Frischer Schnee im Park? Oh ja!
Powder bringt eine ganz besondere Energie – weich, verspielt und fehlerverzeihend. Perfekt, um Neues auszuprobieren, Sicherheit zu gewinnen und mit einem breiten Grinsen zu fahren.
Aber Achtung: Tiefschnee bremst. Das bedeutet: mehr Speed, angepasste Anfahrt – und butterweiche Landungen!
So fährst du:
Gewicht leicht nach hinten, um besser im Schnee zu „surfen“. Mit etwas mehr Tempo anfahren. Genieß das Gefühl – alles läuft ein bisschen ruhiger, ein bisschen runder.
Tipp: Powder Days sind top, um neue Tricks ohne Druck zu testen. Die weichen Landungen geben dir extra Mut!
Wenn die Temperaturen fallen und der Schnee hart wird, ändert sich das Spiel.
Der Park wird schneller, technischer – perfekt für große Features, aber auch weniger fehlerverzeihend.
Jetzt zählt Präzision: Körperspannung, Kantengefühl und gutes Timing.
So fährst du:
Bleib zentriert auf dem Board/Ski – zu viel Druck auf der Kante = Rutschgefahr. Konzentrier dich auf saubere Bewegungen, nicht auf Kraft. Gleichmäßige Geschwindigkeit = sichere Landungen.
Tipp: Scharfe Kanten sind Gold wert! Vor allem bei kalten, harten Bedingungen geben sie dir Grip und Kontrolle bei Anfahrt & Landing.
Sonne, weicher Schnee und entspannte Stimmung – willkommen im Frühling!
Slushy Bedingungen bringen weniger Speed, dafür jede Menge Style und Kreativität. Es ist die Zeit für laid-back-Sessions mit Freunden und stylishe Tricks.
Aber Achtung: Weicher Schnee kann klebrig werden – und deine Kanten greifen manchmal zu stark.
So fährst du:
Bleib locker in den Knien und fahr aktiv mit – so gleitest du über Unebenheiten. Lieber flüssig als hektisch: Flow > Vollgas. Etwas mehr Tempo hilft, um durch nasse Abschnitte zu kommen.
Tipp: Wachs macht den Unterschied! Mit einem Frühlingswachs gleitest du schneller und gleichmäßiger durch nassen Schnee.
An manchen Tagen bekommst du alles auf einmal – hart am Morgen, slushy zu Mittag, weich im Schatten.
Das ist der Moment, in dem Anpassungsfähigkeit dein größter Skill wird.
Gute Rider sind nicht nur trickreich – sie lesen den Schnee.
So fährst du’s:
Teste den Schnee vor jedem Run – wie schnell ist der Inrun, wie weich die Landing? Passe dein Tempo und deine Körperspannung je nach Feature an. Bleib flexibel: Nicht jeder Run muss perfekt sein – Hauptsache, du hast Spaß.
Tipp: Kämpf nicht gegen die Bedingungen – pass dich an. Wer sich auf die Bedingungen einlässt, lernt schneller und fährt mit mehr Gefühl.
Egal ob Powder, Eis, Slush oder alles dazwischen – jede Bedingung lehrt dich etwas Neues.
Sie schärft dein Gefühl für Balance, Timing und Kontrolle – und das ist der Schlüssel zu besserem Riding.
Also: Wenn du das nächste Mal im Superpark Planai droppst, spür den Schnee unter dir, atme tief durch – und fahr mit dem Flow, den der Tag dir bietet.
Denn jede Line, jeder Sprung, jede Landung beginnt mit einem Gefühl:
Wissen, was unter deinen Füßen passiert!
Egal ob Powder, Eis, Slush oder alles dazwischen – jede Bedingung lehrt dich etwas Neues.
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